1. Bundeskongress für Zivilcourage mit konkreten Ergebnissen

Beim 1. Bundeskongress zum Thema "Zivilcourage" trafen sich mehr als 30 Teilnehmer aus ganz Deutschland, um zwei Tage über Vernetzungen, Kooperationen und Inhalte zu sprechen. Die Teilnehmer aus Pirna, Bensheim, Stuhr, Bad Aibling, Essen, Berlin, Magdeburg, Hannover und Bremen betrachten den Kongress als vollen Erfolg und planen, als Netzwerk Deutschland weit zusammenzuarbeiten. Ein erster Arbeitsschritt wird die Einrichtung eines "Knotenpunkts" sein, über den gemeinsame Aktivitäten koordiniert werden können. Dafür wird derzeit ein gemeinsames Internetportal errichtet, das allen Initiativen, Vereinen, Behörden, Verbänden etc. die Möglichkeit bietet, ihre jeweiligen Veranstaltungen, Informationen und Aktionen zu veröffentlichen. Beschlossen wurde auch, dass es im Jahr 2013 den 2. Bundeskongress, im Jahr 2014 den dritten Bundeskongress geben soll. Essen (MuTiger-Stiftung) und Bensheim (Fabian Salars Erben) planen, diese Veranstaltungen auszurichten. In Workshops wurden folgende Inhalte bearbeitet (und werden z. T. von den Teilnehmer via etherpad weiter diskutiert): - Zivilcourage-Trainings (Qualitätsstandards entwickeln) - gemeinsame einheitliche Definitition von "Zivilcourage" - Zivilcourage als gesamtgesellschaftliches Ziel (Wie gewinnen wir z.B. die Wirtschaft/Unternehmen?) - Medienarbeit (Wie bekomme ich mein Anliegen in die Medien?) - Opferhilfe (Wann? Wie? Weshalb?) - Theaterwerkstatt (Die kreative Umsetzung des Themas für öffentliche Veranstaltungen)