Aktion >>Endstation Zivilcourage<< erfolgreich gestartet

Eine Woche lang heißt es vom 23. bis 27. April 2012 für die Fahrgäste der BSAG aufgepasst! Im Rahmen der Aktion „Endstation Zivilcourage“ konfrontieren Schauspieler die Fahrgäste mit realistischen Situationen zum Thema Zivilcourage. Durchgeführt wird die gemeinsame Aktion von der Bremer Initiative „Tu was! Zeig Zivilcourage!“, der Wilden Bühne, der BSAG sowie der Polizei Bremen. Das Ziel: Die Bremerinnen und Bremer auf Situationen aufmerksam machen, in denen Zivilcourage gefordert ist, darüber aufklären und auf richtige Verhaltensmöglichkeiten hinweisen.

Sie tun was für Zivilcourage, die Schauspieler der Wilden Bühne zusammen mit (v.l.n.r.) Norbert Kuntze, Sprecher der Initiative "Tu was! Zeig Zivilcourage!", Dirk Fasse, Vizepräsident der Polizei Bremen und Wilfried Eisenberg, Sprecher des Vorstandes BSAG.

Sie tun was für Zivilcourage, die Schauspieler der Wilden Bühne zusammen mit (v.l.n.r.) Norbert Kuntze, Sprecher der Initiative "Tu was! Zeig Zivilcourage!", Dirk Fasse, Vizepräsident der Polizei Bremen und Wilfried Eisenberg, Sprecher des Vorstandes BSAG.

Die Darsteller der Wilden Bühne spielen mehrere Szenen, die jedoch inhaltlich und optisch gebrochen sind, um Verwunderung statt Angst bei den „Zuschauern“ auszulösen. So wird der scheinbare Angreifer nicht etwa dem üblichen Bedrohungstypus entsprechen und das begehrte Objekt des Angreifers eher symbolischen Wert haben. Damit erleben die Beobachter zwar eine klassische Situation in der Zivilcourage gefragt ist, das Bedrohungsgefühl ist jedoch deutlich geringer. Aufgelöst werden die Szenen durch Erläuterung eines Experten der Polizei und die Verteilung von Informationsmaterial.

Die Aktion läuft zu folgenden Zeiten und wird in allen Straßenbahnlinien im Innenstadtbereich stattfinden:

  • Montag, 23. April: 15 - 19 Uhr
  • Dienstag, 24. April: 9 - 14 Uhr
  • Mittwoch, 25. April: 15 -19 Uhr
  • Donnerstag, 26. April: 9 -14 Uhr
  • Freitag, 27. April: 15 - 19 Uhr